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Beispel 2:Bei der Planung von Abwasserhebeanlagen in Gebäuden die unter der Rückstauebene liegen,ist vielen Architekten u.Ingenieurbüros ein Sträflicher Umgang mit der DIN 1986 vozuwerfen.Entweder wird diese Norm total vergessen oder die dort beschriebenen Details über Größe der Einbaugrundfläche derAnlagen ausser acht gelassen.Dies geht Teilweise soweit das ein Installateur die geplante Anlage liefert,sie jedoch nicht montieren kann da der Einbauschacht zu klein ist.Für uns kein Problem mit einerMaßanfertigung aus Edelstahl ohne Aufpreis zur geplanten Anlage.Auch bei der Planung der Anlagenleistung werden immer wieder Gravierende Fehler gemacht.Beispiel:Für einen Haushalt mit 140 Personen (Asylbewerberheim)wurde eine Hebeanlage mit 50 Liter Schaltvolumen Instaliert.Dazu 2Kanalradpumpen mit 70 mm Durchgang.Dass Südländische Asylbewerber sehr Fetthaltig kochen wurde ausser acht gelassen und auf einen Fettabscheider verzichtet.Nach der Inbetriebnahme musste derVerwalter des Asylheimes alle 2 Tage den Sammelbehälter reinigen lassen.(Fett-Fremdkörper)Doch damit nicht genug.Durch die hohe Schalthäufigkeit mussten beide Motorwicklungen ca.alle 3 Monate erneuert werden.Auf die Frage wie Abhilfe geschaffen werden kann haben wir folgendes vorgeschlagen.Sammelbehälter aus VA mit 800 liter Schaltvolumen,eingebautem Rührwerk u.Freistromradpumpen mit 100 mm Durchgang.Diese Anlage(siehe Bild)wurde montiert und läuft seit 3 Jahren ohne jede Störung mit Homa Pumpen der V-Serie und einer HEGI-Steuerung.